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Teilnehmerstimmen

 

 

Axel Stöckmann, Garstedt:

“In der ZMR sind für mich immer Anregungen dabei, die ich direkt umsetzen kann. Meinem Ziel der durchgängigen Auslastung bin ich näher gekommen.“

 

Horst Fricke, Wittorf:

“Mit der ZMR lässt sich der Horizont erweitern. Ich brauche Alleinstellungsmerkmale gegenüber meinen Wettbewerbern.“.

 

Axel Minke, Schwanewede:
„Der Gedankenaustauch mit Kollegen in der Region, aber ohne Wettbewerb helfen mir. Die Themen in der ZMR sind für mich richtig.“

 

Peter Barnstorf, Hamburg:

“Alle Kollegen haben Sorgen und auch Nöte, daraus kann ich lernen. Die Vertraulichkeit und Ehrlichkeit ist sehr angenehm.“

 

Hans-Günter Peters, Buxtehude:

“Marketingthemen werden immer wichtiger. Der regelmäßige Kontakt zu anderen Unternehmern ist wertvoll. Beides finde ich in der ZMR.“

 

Stefan Wolters, Winsen (Aller):
„Nach der ZMR bin ich immer motiviert einzelne Bausteine umzusetzen. Die regelmäßigen Treffs helfen dran zu bleiben.“

 

Thomas Reinke, Sellstedt:

“Die ZMR hilft mir an der Betriebsblindheit vorbei zu schauen. Die Anregungen aus den anderen Unternehmen sind wertvoll. Die Mischung der Themen ist sehr informativ“.

 

Jens Boysen, Reinbek:
„Beim Treffen von Gleichgesinnten profitiere ich besonders vom Erfahrungsaustausch. Die regelmäßige Weiterbildung erzeugt Kraft für mein Unternehmen.“

 

Reiner Gehrmann, Hoisdorf:

“Die Diskussion mit den Kollegen inspiriert mich. Schon häufiger ist unabhängig vom Thema der Knoten geplatzt. Allein die Zeit ist schon wertvoll.“

 

Markus Schnitger, Apen:

“Hier kann ich Kollegen alle Fragen stellen, ohne Wettbewerbssituation. Die Ausrichtung und Größe der Betriebe ist sehr ähnlich.“

 

Martin Hugenberg, Quakenbrück:
„Die Art des Austausches hat mich von Anfang an begeistert, alle gehen sehr offen mit ihren „Betriebsgeheimnissen“ um. Die Moderation und der Input von Holger Meyer liefern immer wieder den roten Faden.“

 

Andreas Meyer, Engeln:

“Die Betriebe in der ZMR sind recht ähnlich gestrickt. Durch die regelmäßigen Treffen komme ich raus und erfahre die Lösungen der Anderen. Ich kann meinen Betrieb überprüfen. Die Innung kann diesen Austausch nicht leisten.“

 

Friedrich Winkelmann, Diepholz:

“In der ZMR können wir viel voneinander lernen, von den Erfahrungen der Anderen profitieren und somit auch Fehler in der Zukunft vermeiden. Wichtig dabei ist das Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen, dieses bedeutet auch mal Schwächen zuzugeben, was sicher nicht immer ganz leicht ist. Durch die regelmäßigen Treffen baut sich jedoch ein gutes Vertrauensverhältnis auf, es werden auch mal kleine Geheimnisse ausgetauscht.“

 

Udo Stallkamp, Stadland:
„Für Neuerungen bin ich immer offen, in der ZMR funktioniert der Austausch. Wir können die Themen selbst bestimmen, zusammen mit der Moderation ist das sehr effektiv. “